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Besonders das Elend der Straßenkinder in Bukarest, aber auch die konkrete Möglichkeit der Hilfe haben uns nachhaltig so berührt, so daß wir uns in Innsbruck entschlossen haben den Verein zu gründen.
1995 gründeten die Freunde den Verein "Ein Zuhause für Bukarester Straßenkinder", der es sich zur Aufgabe gemacht hat, durch Bereitstellen von finanziellen Mitteln das Überleben von Straßenkindern zu sichern, indem ihnen ein neues und würdiges Zuhause gegeben wird und ihnen dadurch neue Lebenschancen eröffnet werden. Deshalb hat der Verein 1995 auch für eines der acht Kinderhäuser, auf der Farm der Kinder, die von CONCORDIA aufgebaut wurde, die Patenschaft übernommen. Die acht Mädchen im Sfintu Ignatiu-Haus haben dadurch erfahren, was es bedeutet, einen neuen Anfang machen zu können. Das Verlassen der Straße und die Ankunft auf der Kinderfarm bedeutete für "unsere" Kinder einen ersten neuen Anfang, aber trotz aller Liebe und Geborgenheit auch eine enorme Umstellung.
Lesen Sie mehr über die Tätigkeiten des Vereines unter
http://www.bukarester-strassenkinder.org/
Februar 2002 |