269/2010 |
Ein Blick ins Jenseits
Die persönliche Lebenslinie läuft weiter, über den physischen Tod hinaus. Erwartest du
in Situationen, die heute unlösbar sind, noch eine Wende? Glaubst du an die
Auferstehung?
Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.
Joh 11,23 |
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268/2010 |
Kraftorte
Wo sind meine Orte des Vertrauens? Wo sind Menschen, die mich handlungsfähig
machen, weil sie auf meine Kraft und Stärke bauen?
Aber auch jetzt weiß ich: Alles worum du Gott bittest, wird Gott dir geben.
Joh 11,22 |
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267/2010 |
Vorwurf
Ein Vorwurf ist mehr als nur Anschuldigung, er fordert Reaktion und ein Bemühen um
die Beziehung. Wessen Vorwurf trifft mich?
Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht
gestorben.
Joh 11,21 |
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266/2010 |
Gschaftlhuber und Gemütliche
Was bin ich eher, initiativ oder beschaulich? Und wie gehe ich um mit dem, der anders
ist und mich ergänzt?
Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus.
Joh 11,20 |
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265/2010 |
Sieben Tage sitzen
Wer nimmt den Ruf des Trauernden wahr, wenn alle einen Bogen um ihn machen? Wie
können wir Menschen von Belastungen befreien?
Viele Juden waren zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu
trösten.
Joh 11,19 |
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264/2010 |
In bleibender Erinnerung
An welchem Grab finde ich Trost und Zuversicht? Welche Trennung und welcher
Abschied lassen mich neu auf das Leben schauen?
Als Jesus ankam, fand er Lazarus schon vier Tage im Grab liegen.
Joh 11,17 |
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263/2010 |
Schicksalsgemeinschaft
Gemeinschaft gewinnt Tiefe, wenn wir Schmerzliches teilen. Mit wem wäre ich sogar
bereit zu sterben?
Da sagte Thomas, genannt Didymus (Zwilling), zu den anderen Jüngern: Dann lasst
uns mit ihm gehen, um mit ihm zu sterben.
Joh 11,16 |
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262/2010 |
Durch Abwesenheit wirken
Wo habe ich den Halt verloren, wo wurde ich allein gelassen? Ich kann Phasen
erkennen, in denen ich mich auf eigene Beine stellen musste und über mich selbst
überrascht wurde.
Und ich freue mich für euch, dass ich nicht dort war; denn ich will, dass ihr glaubt.
Joh 11,15 |
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261/2010 |
Das Spiel ist aus
Das Ende zur Kenntnis nehmen – wann ist es notwendig? Wann muss es
ausgesprochen werden?
Daraufhin sagte ihnen Jesus unverhü¨llt: Lazarus ist gestorben.
Joh 11,14 |
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260/2010 |
Angesichts des Todes reden lernen
Schweres im Leben nicht schön reden, sondern ernst nehmen: Das setzt Kräfte frei. Kann ich über das sprechen, was mich niederdrückt und Angst macht?
Jesus aber hatte von seinem Tod gesprochen, während sie meinten, er spreche von dem gewöhnlichen Schlaf.
Joh 11,13 |
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259/2010 |
Heilschlaf
Schlaf gibt Lebenskraft und heilt. Religiöse Menschen empfinden dies als
Gottesbegegnung. Genieße ich inspirierenden Schlaf?
Da sagten die Jünger zu ihm: Herr, wenn er schläft, dann wird er geheilt werden.
Joh 11,12 |
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258/2009 |
Des Todes Bruder – der Schlaf
Ein Mensch, den alle aufgegeben haben, ist dem Tod geweiht. Für wen hast du
trotzdem noch Hoffnung?
Dann sagte er zu ihnen: Lazarus, unser Freund, schläft, aber ich gehe hin, um ihn
aufzuwecken.
Joh 11,11 |
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257/2010 |
Zeit des Stillstands
Es gibt Zeiten, in denen ich nichts tun kann. Nur die Not hinausschreien, durchhalten
und warten auf den Tag, an dem ich handeln kann und muss.
Wenn aber jemand in der Nacht umhergeht, stößt er an, weil das Licht nicht in ihm ist.
Joh 11,10 |
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256/2010 |
Die Gunst der Stunde
Jede Stunde des Tages zählt. Die wichtigste ist die, in der jemand meine Hilfe, meine
Kompetenz, meine Zuständigkeit in Anspruch nimmt.
Hat der Tag nicht zwölf Stunden?
Joh 11,9 |
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255/2010 |
Lebensmut
Was Lebensmut ist, wird schockierend klar, wenn er plötzlich ganz aufhört.
Wie
können wir einander stärken?
Die Jünger entgegneten ihm: Rabbi, eben noch wollten dich die Juden steinigen,
und
du gehst wieder dorthin?
Joh 11,8 |
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254/2010 |
Orte, an die man gehen muss
Welchen Ort wählst du, um eine unangenehme Entscheidung mitzuteilen? Welcher Ort
setzt in dir die Energie für etwas Neues frei? An welchem Ort kannst du deine Visionen
deutlich machen?
Danach sagte er zu den Jüngern: Lasst uns wieder nach Judäa gehen.
Joh 11,7 |
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253/2010 |
Die Taktik des Hinhaltens
Wo müssen wir Zeit verstreichen lassen, bis ein Wendepunkt eintritt? Wo hilft die Zeit,
den Aufbruch aller Beteiligten zu erreichen? Wer lässt uns warten?
Als er hörte, dass Lazarus krank war, blieb er noch zwei Tage an dem Ort, an dem er
sich aufhielt.
Joh 11,6 |
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252/2010 |
Kann denn Liebe Arbeit sein?
Neben all dem Schönen ist Liebe auch anstrengend und kostet Kraft. Für welche
Menschen setze ich mich ein? Wer ist für mich wichtig?
Denn Jesus liebte Marta, ihre Schwester und Lazarus.
Joh 11,5 |
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251/2010 |
Jauchzet, frohlocket!
Wenn aus Verzweiflung unfassbare Freude wird, lässt sich Herrlichkeit erahnen. Nach
welchem Trost sehne ich mich?
Diese Krankheit führt nicht zum Tod, sondern zur Herrlichkeit Gottes.
Joh 11,4 |
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250/2010 |
Als Bruder für die Not ist er geboren
Viele bezeichnen sich als Freunde. Mit wem kannst du in der Not rechnen? Kannst du
die Namen deiner wirklichen Freunde aufzählen?
Da sandten die Schwestern Jesus die Nachricht: Herr, dein Freund ist krank.
Joh 11,3 |
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249/2009 |
Wir haben an manchem zu kauen
Wie gehen wir am Fest des Friedens mit Konflikten um? Wohin mit den ungelösten
Dingen? Vergessen, lügen und feiern?
Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber
nach.
Lk 2,19 |
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248/2009 |
Weihnachten, wo bist du zuhause?
Wagen wir die Verschwendung. Welche Gabe ohne Absicht, welches Zeichen der Liebe
riskieren wir zu Weihnachten?
Maria ist die, die den Herrn mit Öl gesalbt und seine Füße mit dem Haar abgetrocknet
hat.
Joh 11,2 |
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247/2009 |
Am Pflock festhalten
Bei welchen Menschen kann ich aufatmen und komme ich zur Ruhe? Welchen
Menschen darf ich Halt geben und Orientierung?
Lazarus, aus Betanien, dem Dorf, in dem Maria und ihre Schwester Marta wohnten.
Joh 11,1b |
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246/2009 |
Ausgelöscht sei der Tag
Krankheit, die zum Tod führt, verändert das gesamte Leben. Sie gibt jedem Moment
absolutes Gewicht und lässt danach fragen, was bleibt.
Es war jedoch jemand krank, Lazarus.
Joh 11,1 |
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245/2009 |
Ich glaube an den Menschen
Von wem kannst du sagen, dass er an dich glaubt? An wen glaubst du?
Ich finde Zeitpunkte, wo ich begonnen habe, an jemanden zu glauben.
Und viele kamen dort zum Glauben an ihn.
Joh 10,42 |
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244/2009 |
Erfolg braucht Propheten
Unternehmer, Politiker, Künstler schaffen Werke. Wer sind ihre Wegbereiter?
Johannes hat kein Zeichen getan; aber alles, was Johannes über diesen Mann gesagt
hat, ist wahr.
Joh 10,41 |
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243/2009 |
Zögern wird zu Scheitern
Nicht immer scheitern wir an äußeren Umständen, die gegeben sind oder schwer zu
verändern. Oft ist es die eigene Unentschlossenheit, ein Zögern, wo mein Handeln
gefragt wäre, das meine Pläne zum Scheitern bringt.
Wieder wollten sie ihn festnehmen; er aber entzog sich ihrem Zugriff.
Joh 10,39 |
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242/2009 |
Seelenräume
Wo Menschen einander Seelenräume eröffnen, entstehen Freiheit und Kreativität. Mit
wem erfahre ich dieses Glück?
Dann werdet ihr erkennen und einsehen, dass in mir der Vater ist und ich im Vater bin.
Joh 10,38c |
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241/2009 |
Die Taten sprechen für sich
Welches Werk beeindruckt, unabhängig von den Menschen, die es gegründet haben?
Welche Tat überzeugt dich bei Gegenspielern?
Glaubt wenigstens den Werken, wenn ihr mir nicht glaubt.
Joh 10,38b |
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240/2009 |
Mit Gott auf Augenhöhe
Wir sind nicht nur Kinder Gottes, wir sind Götter. Ein wesentlicher Unterschied. Das
Wissen darum macht Menschen zu Führungspersönlichkeiten.
Heißt es nicht in Eurem Gesetz: Ich habe gesagt: Ihr seid Götter?
Joh 10,34 |
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239/2009 |
Den Blick schärfen?
Manchmal beobachte ich, dass mich ein Gegenspieler sehr gut einschätzt. Auch mein
eigener Blick ist scharf, wenn er sich gegen einen anderen richtet. Sehe ich auch so
gut, wenn es darum geht, am Gegner etwas Gutes zu finden?
Wir steinigen dich nicht wegen eines guten Werkes, sondern wegen Gotteslästerung;
denn du bist nur ein Mensch und machst dich selbst zu Gott.
Joh 10,33b |
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238/2009 |
Von der Sturheit, Würde zu bewahren
Äußere Anforderungen können bedrohlich an die Lebensadern gehen. Was hilft mir,
innerlich aufrecht zu bleiben?
Da hoben die Juden wiederum Steine auf, um ihn zu steinigen.
Joh 10,31 |
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237/2009 |
Mit wem bin ich eins?
Mit wem identifiziere ich mich – Kirche, Familie, Unternehmen, Land? Wer gibt mir
mein Selbstbewusstsein? Von wem empfange ich meine Kraft?
Ich und der Vater sind eins.
Joh 10,30 |
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236/2009 |
Das Wissen um den starken Vater
Welcher Lehrer hat mich größer gemacht, als er selber ist? Bei wem ist es mir gelungen, ihn groß zu machen?
Mein Vater, der sie mir gab, ist größer als alle, und niemand kann sie der Hand meines Vaters entreißen.
Joh 10,29 |
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235/2009 |
(K)ein Kuhhandel
Liebe und Nähe zwischen Gott und Gläubigen stelle ich mir frei vor und uneigennützig
vor. Denkt man sie von einer anderen Seite, von der des konkreten Nutzens, ergibt sich
ein weniger romantisches Bild.
Sie werden niemals zugrunde gehen, und niemand wird sie meiner Hand entreißen.
Joh 10,28 |
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234/2009 |
Konstruktive Konfrontation
Habe ich genug innere Freiheit, um in der Auseinandersetzung auf Distanz zu gehen?
Konfrontation kann die Beziehung klären.
Ihr aber glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört.
Joh 10,26 |
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233/2009 |
Eine einfache Tat
Mit welchem Werk kannst du die Zielsetzung deines Unternehmens zeigen? Welche Tat
lässt erkennen, worum es dir in deiner Arbeit geht?
Die Werke, die ich im Namen meines Vaters vollbringe, legen Zeugnis für mich ab.
Joh 10,25b |
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232/2009 |
Der Zeitpunkt, ein Tor aufzustoßen
Wann ist die Zeit reif, ein Tor aufzustoßen? Wo drängen die Menschen auf eine
Antwort? Wo ist die Sehnsucht stark genug?
Da umringten ihn die Juden und fragten ihn: Wie lange noch willst du uns hinhalten?
Wenn du der Messias bist, sag es uns offen!
Joh 10,24 |
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231/2009 |
Mahnung wozu?
Viele Dinge kann ich beeinflussen. Viele Pläne lassen sich verwirklichen. Dazwischen
sind Leerräume, vor denen ich mich verstecken oder die ich nützen kann.
… und Jesus ging im Tempel in der Halle Salomos auf und ab.
Joh 10,23
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230/2009 |
Festfreude
Beim Fest findet die Gemeinschaft wieder zusammen. Wo feiern wir? Sind alle
eingeladen? Kommen die wichtigen Themen zur Sprache?
Um diese Zeit fand in Jerusalem das Tempelweihfest statt.
Joh 10,22
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229/2009 |
Dämonen können nicht heilen
In Krisen melden sich viele Heiler, Helfer, Berater. Wer von ihnen ist seriös?
Wessen Wort bringt uns auf die richtige Spur? Wer überzeugt?
So redet kein Besessener. Kann ein Dämon die Augen von Blinden öffnen?
Joh 10,21
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228/2009 |
Soziale Lösungen spalten die Menschen
Wer hat heute neue Antworten auf soziale oder wirtschaftliche Probleme? Ein hoher
Anspruch begeistert und beunruhigt.
Er ist von einem Dämon besessen und redet im Wahn. Warum hört ihr ihm zu?
Joh 10,20 |
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227/2009 |
Wo bist du, Jesus?
Wenn Jesus da ist, wenn ich ihn wahrnehme, verändert sich mein Leben. Es erhält
Nuancen, wird reich.
Ich habe Macht, das Leben hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen.
Joh 10,18 |
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226/2009 |
Trennung und Einheit
Äußere Grenzen sind gefallen, neue werden aufgebaut. Was hilft zu ihrer
Überwindung? Wo erlebe ich Begegnungen, die meinen Horizont öffnen?
Und sie werden eine Herde mit einem Hirten.
Joh 10,16 |
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225/2009 |
Die Kinder im Haus und die Kinder auf der Straße
Wo gehöre ich dazu, wer sind die Meinen, die mich tragen und stärken? Und wer sind
die anderen, mit denen ich in Dialog und Auseinandersetzung stehe?
Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind.
Joh 10,16a |
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224/2009 |
Zehn Plagen führen zur Erkenntnis
Wer hat mich oft enttäuscht und dann wieder überrascht? Wen kenne ich am besten? Um wen will ich nicht aufhören zu kämpfen?
Ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich.
Joh 10,14 |
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223/2009 |
Um ihrer selbst willen
In meinem Leben gibt es viele Menschen, mit denen ich mich beschäftige, weil sie für
mich eine bestimmte Funktion haben. Von diesem Nutzen abgesehen interessieren sie
mich nicht.
Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, lässt die
Schafe im Stich und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht; und der Wolf reißt sie und
jagt sie auseinander.
Joh 10,12 |
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222/2009 |
Ein Schwacher kann nicht geben
Wo begegne ich starken und großherzigen Menschen? Wer hält eine Gruppe
zusammen? Wer führt in die Zukunft? Wenn es gefährlich wird, wer rettet mich?
Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe.
Joh 10,11b |
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221/2009 |
Lebensdrang
Woher kommt mein Wunsch, intensiv zu leben? Wo suche ich nach Erfüllung? Was
ermutigt mich, dem Leben zu trauen?
Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Fülle haben.
Joh 10,10 |
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220/2009 |
Zugang zu den Herzen der Menschen
Wer öffnet dich für Beziehungen? Welcher Mensch erleichtert dir ein Gespräch, wenn
er anwesend ist?
Ich bin die Tür zu den Schafen.
Joh 10,7 |
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219/2009 |
Fragen begleiten mich
Dinge, die ich erlebe, Menschen, die ich treffe, Fehler, die ich mache, geben mir Fragen
auf. Die pfingstliche Gabe des Heiligen Geistes löst sie nicht alle. Aber sie gibt mir die
Zuversicht, in meinem Fragen nicht allein zu sein.
Dieses Gleichnis erzählte ihnen Jesus; aber sie verstanden nicht den Sinn dessen, was
er gesagt hatte.
Joh 10,6 |
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218/2009 |
Seelenspiegel
In der Stimme klingen Leib und Seele zusammen. Wenn ich auf sie achte, beginne ich
mit mir und anderen einfühlsamer umzugehen.
Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern werden vor ihm fliehen, weil sie
die Stimme der Fremden nicht kennen.
Joh 10,5 |
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217/2009 |
Satan, auf hinter mir her!
Wie können Schüler den Lehrer überholen? Wer ist dir vorausgegangen und hat dich
durch sein Vertrauen zum Lernen gebracht?
Der Hirt geht den Schafen voraus; sie folgen ihm; denn sie kennen seine Stimme.
Joh 10, 4b |
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216/2009 |
Aufrichtige Kommunikationskunst
Wo öffnet sich mein Gegenüber gern? Wo kann ich respektvoll und aufrecht eintreten? Einer sieht die Tür meines Herzens.
Wer aber durch die Tür hineingeht, ist der Hirt der Schafe.
Joh 10,2 |
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215/2009 |
Ein Straßenkind überwindet alle Hindernisse
Du allein kannst die innere Stimme vernehmen, die dich befreit und stark macht. Es
braucht Mut, auf sie zu hören.
Der Hirt ruft die Schafe, die ihm gehören, einzeln beim Namen und führt sie hinaus.
Joh 10,3b |
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214/2009 |
Verbindung mit Kriminellen
Wo sind die Persönlichkeiten in der Kirche und in der Politik, die keine Angst vor
Räubern haben?
Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der
ist ein Dieb und ein Räuber.
Joh 10,1b |
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213/2009 |
Wen lade ich ein?
Meist weiß ich sehr genau, wem ich die Tür nicht öffne, mit wem ich mich nicht
einlassen will. Bin ich auch so wachsam, so aufmerksam, wenn es darum geht, eine
Einladung auszusprechen?
Dem Hirten öffnet der Türhüter.
Joh 10,3a |
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212/2009 |
Selbst im Tod noch geborgen
Auf wen kannst Du bauen? Was hält Dich im Leben und im Tod? Das Amen-Wort macht
stark.
Amen, amen.
Joh 10,1 |
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211/2009 |
Manche müssen blind werden
Es ist ein Glück, wenn Blinde sehend werden. Kann es auch ein Glück sein, wenn
Sehende blind werden?
Um zu richten, bin ich in die Welt gekommen: Damit die Blinden sehend und die
Sehenden blind werden.
Joh 9,39 |
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210/2009 |
Manche müssen blind werden
Es ist ein Glück, wenn Blinde sehend werden. Kann es auch ein Glück sein, wenn
Sehende blind werden?
Um zu richten, bin ich in die Welt gekommen: Damit die Blinden sehend und die
Sehenden blind werden.
Joh 9,39 |
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209/2009 |
Nicht mehr in die alte Welt passen
Wer aus seinem Denken und seinen Beziehungen herausgerissen wird, findet zu neuen
und tieferen Fragen. Es genügt, menschlich zu sein.
Glaubst du an den Menschensohn? Der Mann antwortete: Wer ist das, Herr?
Joh 9,35f |
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208/2009 |
Sag mir, wo die Kinder sind
Concordia 72: Eine neue Jugendinitiative in Österreich gegen Leere, Armut und Kälte.
Danach suchte der Herr zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit voraus in
alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.
Lk 10,1 |
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207/2009 |
Einen Streit beenden
Konflikte sind ein Teil der Kommunikation. Sie können gelöst werden und sie können
sich verselbständigen. Dann liegt es an mir selbst, bewusst ein Ende zu setzen.
Sie entgegneten ihm: Du bist ganz und gar in Sünden geboren, und du willst uns
belehren? Und sie stießen ihn hinaus.
Joh 9,34 |
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206/2009 |
Prophetische Künstler
Keine Angst vor der Freiheit der Kunst. Auf ihre Wirkung kommt es an.
Wenn dieser nicht von Gott wäre, so könnte er nichts tun.
Joh 9,33 |
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205/2009 |
Die Jungen gehen ihre Wege, einer wird zum Freund
Viele waren unsere Lehrer. Von wem habe ich meine Aufgaben sehen gelernt? Mit
welchem Lehrer verbindet mich heute noch eine Freundschaft?
Da beschimpften sie ihn: Du bist ein Schüler dieses Menschen; wir aber sind Schüler
des Mose.
Joh 9,28 |
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204/2009 |
Überspringende Funken
Wer mutig Andere einlädt, schafft neue Gemeinschaft. Woher kommt die Kraft dazu?
„Wollt etwa auch ihr seine Jünger werden?“
Joh 9,27 |
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203/2009
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Von wem lasse ich mich berühren?
Ich begegne vielen Menschen. Auf einen flüchtigen Gruß, auf ein Wort, eine
Zusammenarbeit, eine bleibende Beziehung. Manche dieser Begegnungen haben mich verändert.
Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht. Nur das eine weiß ich, dass ich blind war und jetzt sehen kann.
Joh 9,25
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202/2009
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Riskante Ehrenrettung
Wer zu Unrecht angeklagt ist, braucht Freunde, die ohne Angst für ihn einstehen.
Es gibt eine letzte Gerechtigkeit.
„Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist.“
Joh 9,24
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| 201/2009 |
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Zukunftsträchtiger Krach
Wo sind Aufmüpfige, die in die Freiheit gestoßen werden müssen, um auf eigenen Beinen zu stehen und zu zeigen, was sie können?
Die Juden hatten schon beschlossen, jeden, der ihn als den Messias bekenne, aus der Synagoge auszustoßen.
Joh 9,22
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| 200/2009 |
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Frag sie doch selbst!
Wir machen uns Sorgen um viele und suchen Antworten. Wer hat sie? Am ehesten jene, die uns Sorgen machen.
Die Eltern antworteten: Fragt doch ihn selbst. Er ist alt genug und kann selbst für sich sprechen.
Joh 9,21
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| 199/2009 |
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Gegen den Strom
Je schwieriger die Zeiten, desto nötiger sind Propheten. Sie schwimmen gegen den Strom und verändern unseren Blick.
Da fragten sie den Blinden noch einmal: Was sagst du selbst über ihn? Er hat doch deine Augen geöffnet. Der Mann antwortete: Er ist ein Prophet.
Joh 9,17
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| 198/2009 |
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Anzeichen, dass es gut wird
An bestimmten Zeichen ist zu erkennen, ob ein Geschehen vom Guten oder vom Bösen ist, ob das Neue Jahr Segen oder Fluch bringt. Welche Zeichen siehst Du? Du kannst auch ein Zeichen setzen.
Wie kann ein Sünder solche Zeichen tun? So entstand eine Spaltung unter ihnen.
Joh 9,16b
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| 197/2008 |
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Ein magisches Wort
Wie junge Menschen selbstbewusst werden. In sorgenvoller Zeit leihen uns Straßenkinder den Schlüssel zur Weihnachtsfreude.
Weil in der Herberge kein Platz für sie war.
Lk 2,7b
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| 196/2008 |
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Woran halte ich fest?
Gibt es Werte, für die ich kompromisslos eintrete? Oder passe ich mich in meinem Glauben an das an, was sich mir gerade als glaubhaft oder lebbar präsentiert?
Einige der Pharisäer meinten: Dieser Mensch kann nicht von Gott sein, weil er den Sabbat nicht hält.
Joh 9,16
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| 195/2008 |
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Wo bist du?
Wozu suchen wir einander? Was wollen wir voneinander? Vielleicht kann ich in dir mehr finden, als ich gesucht habe.
Der Mensch, der Jesus heißt: Wo ist er? Er sagte: Ich weiß es nicht.
Joh 9,12
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| 194/2008 |
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Augenblicke, die Licht schenken
Das eigene Leben durchgehen und die Erkenntnisse und Stufen sehen, wo mir Augen
geöffnet wurden.
Wie wurden deine Augen geöffnet?
Joh 9,10
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| 193/2008 |
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Die Lebenslinie nachzeichnen
Wer war ich früher, wer bin ich heute? Was hat mich verändert? Herausfinden, wer ich bin.
Einige sagten: Er ist es. Andere meinten: Nein, er sieht ihm nur ähnlich. Er selbst aber sagte: Ich bin es.
Joh 9,9
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| 192/2008 |
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Ein Weg zur Selbsterkenntnis
Der Nachbar ist anders als ich. Bringt der Unterschied Ärger oder öffnet er mir die Augen für das, was bei mir stark ist?
Die Nachbarn und andere, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten: Ist das nicht der Mann, der da saß und bettelte?
Joh 9,8
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| 191/2008 |
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Blicke, die heilen
In Momenten des Vertrauens beginnen wir einander tiefer zu verstehen; solche heilsamen Augenblicke öffnen die Sicht für die Welt.
Jesus sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schiloach! Schiloach heißt übersetzt: der Gesandte.
Joh 9,7
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| 190/2008 |
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Der Hunderter
Wann beginnt die Heilung? Der Wendepunkt ist dort, wo der Schwache aktiv wird. Was könnte er tun?
Er spuckte auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen und sagte: Geh und wasch dich.
Joh 9,6f
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| 189/2008 |
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Wie viel Zeit bleibt mir noch?
Du hast die Welt heller gemacht. Was planst du für die Zeit nach dir? Was tust du, damit andere dann das Licht der Welt sind?
Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.
Joh 9,5
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| 188/2008 |
Die Nacht schärft den Blick
In der Nacht werden Träume wach. In der Nacht ist die Bedrohung nahe. Wie erlebe ich die Nacht?
Es kommt die Nacht, in der niemand mehr etwas tun kann.
Joh 9,4 |
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| 187/2008 |
Selbstverantwortung oder Vertrauen?
Wer Probleme erklärt, löst sie nicht. Manche Herausforderungen kann ich selber nicht bewältigen. Genau sie bergen eine Chance.
Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst? Oder haben seine Eltern gesündigt, so dass er blind geboren wurde?
Joh 9,2 |
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| 186/2008 |
Eine neue Welt tut sich auf
Wer hat dir einmal die Augen aufgetan? Wer hat für dich das Tor zu einem neuen Leben, zu einer neuen Sicht aufgestoßen? Wem hast du etwas von der Welt gezeigt?
Unterwegs sah Jesus einen Mann, der seit seiner Geburt blind war.
Joh 9,1 |
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| 185/2008 |
Es gibt eine Zeit zum Steine werfen
Ein Stein in der Hand, das ist das stärkste Bild für die Bedrohung und für das Wagnis.
Was sind deine Mittel, dich in der Gefahr zu schützen? Wie weit gehst du in der Auseinandersetzung?
Da hoben sie Steine auf, um auf ihn zu werfen.
Joh 8,59 |
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| 184/2008 |
Du bist wichtiger als Abraham
Du bist eifersüchtig. Du bist überfordert. Du bist nicht anerkannt. Heilmittel gegen Minderwertigkeitsgefühle.
Amen, amen, ich sage euch: Noch ehe Abraham wurde, bin ich.
Joh 8,58 |
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| 183/2008 |
Der Vater des Glaubens hat ungläubige Kinder
Eines Tages müssen Eltern zuschauen, wie ihre Kinder Traditionen durchbrechen.
Firmengründer müssen sehen, wie die Nachfolger alles anders machen. Können sie
sich über diesen Tag freuen?
Euer Vater Abraham jubelte, weil er meinen Tag sehen sollte. Er sah ihn und freute
sich.
Joh 8,56
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| 182/2008 |
| Es ist verdammt hart, Gott zu kennen
Es gibt eine unterschiedliche Nähe zu Gott. Die einen suchen ihn, andere lehnen ihn ab. Die einen kennen ihn nicht, andere lieben ihn. Manche kämpfen mit ihm. Wie groß ist deine Nähe und Entfernung zu Gott?
Gott – wenn ich sagen würde: Ich kenne ihn nicht, so wäre ich ein Lügner wie ihr.
Joh 8,55 |
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| 181/2008 |
Mit Leib und Seele
Was bleibt vom Menschen im Jenseits? Eine weltliche Betrachtung der Himmelfahrt. |
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| 180/2008 |
Der offene Himmel
Ein katholisches Marienfest, eine menschliche Perspektive für alle. |
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Mein Vater ist es, der mich ehrt, er, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott. Joh 8,54 |
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| 178/2008 |
Menschen lassen sich nicht vergleichen
Es gibt etwas, das nur du hast. Das ist dein Trumpf. Es befreit von Neid und
Minderwertigkeitsgefühl, die eigene Einmaligkeit zu entdecken.
Bist du etwa größer als unser Vater Abraham? Er ist gestorben, und die Propheten sind
gestorben.
Joh 8,53 |
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| 177/2008 |
Das Jenseits verändert das Diesseits
Worte, die das Leben kostbar machen. Worte, die den Tod bannen. Was die
Auferstehung bewirkt.
Wenn jemand an meinem Wort festhält, wird er auf ewig den Tod nicht schauen.
Joh 8,51 |
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| 176/2008 |
Die größere Ehre
Wo bist du groß – im Geschäft, im Wissen oder im Glauben? Dort kannst du dich vom Größeren überraschen lassen.
Ich bin nicht auf meine Ehre bedacht; doch es gibt einen, der darauf bedacht ist und der richtet.
Joh 8,50 |
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| 175/2008 |
Ehren und Schmähen
Wem gebe ich die Ehre? Wo setze ich eine Priorität, die ich der Welt nicht erklären kann?
Jesus sagte: Ich bin von keinem Dämon besessen, sondern ich ehre meinen Vater; ihr aber schmäht mich.
Joh 8,49 |
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| 174/2008 |
Wer riskiert den politischen Selbstmord?
Für die Sicherung unserer Zukunft sind wir auf Menschen angewiesen, die für ihre Überzeugung einstehen, auch wenn man sie für häretisch oder verrückt erklärt.
Sagen wir nicht mit Recht: du bist ein Samariter und von einem Dämon besessen?
Joh 8,48 |
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| 173/2008 |
Bei der Ehre packen
Ärger hilft, Stärken ins Spiel zu bringen. Wo hat dich ein Vorwurf deinen Zielen näher gebracht?
Ihr hört die Worte Gottes nicht, weil ihr nicht aus Gott seid.
Joh 8,47 |
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| 172/2008 |
Bei Jugendlichen im Gefängnis
Wenn ein Fehler eingestanden werden muss, ist es wichtiger, sich etwas Neues einfallen
zu lassen, als sich durch Beschuldigungen klein zu machen.
Wer von euch kann mir eine Sünde nachweisen?
Joh 8,46 |
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| 171/2008 |
Wenn sich ein Mensch findet, der glaubt
Wie steht es um unsere Welt? Was macht dir Sorgen , was berührt deine Schmerzgrenze? Hier liegt der entscheidende Punkt zum Aufbruch.
Mir aber glaubt ihr nicht, weil ich die Wahrheit sage.
Joh 8,45 |
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| 170/2008 |
Lüge ist nicht Lüge
Falsche Aussage, Notlüge, Übertreibung, Verschweigen – das alles sind Lügen. Sie können trösten, aber auch töten. Wo ist die Grenze? Wie setze ich die Lüge ein?
Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge.
Joh 8,44 |
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| 169/2008 |
Den Teufel entmachten
Töten durch Lügen. Wie reagiere ich, wenn ich bedroht bin? Wage ich die
Auseinandersetzung oder weiche ich zurück?
Er war ein Mörder von Anfang an und er steht nicht in der Wahrheit. Denn es ist keine Wahrheit in ihm.
Joh 8,44 |
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| 168/2008 |
Der Teufel hat uns etwas zu sagen
Wo begegne ich Menschen, die mich herausfordern, weil sie in den Fängen des Teufels sind oder weil sie gegen den Teufel kämpfen? Zur Unterscheidung der Geister.
Ihr habt den Teufel zum Vater, und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt.
Joh 8,44 |
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| 167/2008 |
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Der böse Geist hat einen schlangenartigen Schwanz
Am Verlauf meiner Gedanken kann ich erkennen, ob sie vom bösen oder vom guten Geist stammen. Welchen Nachgeschmack haben meine Entscheidungen?
Ihr habt den Teufel zum Vater, und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt.
Joh 8,44 |
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| 166/2008 |
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Wer ist der Vater deiner Gedanken?
Eine Pfingstmeditation: Wohin führen mich meine Pläne – zur inneren Ruhe oder zu immer mehr Druck? Regeln zur Unterscheidung der Geister.
Ihr habt den Teufel zum Vater, und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt.
Joh 8,44 |
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| 165/2008 |
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Ich weiß, was Du sagen willst
Ein böses Gerücht oder eine positive Entdeckung: Welches Wort ist bei dir hängen geblieben?
Warum versteht ihr nicht, was ich sage? Weil ihr nicht imstande seid, mein Wort zu hören.
Joh 8,43 |
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| 164/2008 |
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Wenn wir die Jugend nicht mehr verstehen
Wenn Wege steil werden und auseinander führen, wird die Frage nach der Herkunft und nach dem Ziel wichtig. Wem will ich dienen, was will ich erreichen?
Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben.
Joh 8,42 |
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| 163/2008 |
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Patchwork in Familien und Firmen
Ehebruch oder Weiterentwicklung. Wo bedroht uns eine neue Beziehung oder ein neues Werk? Wem gebe ich in der Unsicherheit des Anfangs einen Vertrauensvorschuss?
Wir stammen nicht aus einem Ehebruch, sondern wir haben nur den einen Vater, Gott.
Joh 8,41 |
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| 162/2008 |
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Fluchend zum Frieden
Wen würde ich am liebsten umbringen? Auseinandersetzungen, Feindschaften und Prozesse – vom Nutzen der Aggressionen.
Ihr wollt mich töten, weil mein Wort in euch keine Aufnahme findet.
Joh 8,37b |
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| 161/2008 |
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Wie geht es den Söhnen und Töchtern großer Menschen?
Wessen Sohn und Tochter bin ich? Wer sind meine geistigen Väter und Mütter? Ein heikles Verhältnis.
Wenn euch der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei.
Joh 8,36 |
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| 160/2008 |
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Das Haus, in dem ich bleiben darf
Mit wem arbeitest du? Mit wem wohnst du? Bei wem bist du zuhause? Wie sich der Sklave vom Sohn und von der Tochter unte Der Sklave bleibt nicht für immer im Haus, nur der Sohn bleibt für immer im Haus.
Joh 8,35 |
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| 159/2008 |
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Wohnen in dieser und in der andern Welt
Ostern lädt uns ein, zu schauen, mit wem ich wohne. Wer ist mir näher, als es die Welt oder das Materielle erklären kann? Wer ist mir vorausgegangen in die himmlischen Wohnungen?
Ich gehe, um Wohnungen für euch zu bereiten.
Joh 14,2 |
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| 158/2008 |
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Der Wohlstand hat zwei Gesichter
Das Schauen und nicht das Moralisieren weckt die Kraft zum Widerstand, zum Kampf gegen die Sünde. Wen kannst du von Belastungen befreien?
Wer die Sünde tut, ist Sklave der Sünde.
Joh 8,34 |
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| 157/2008 |
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Welches Ziel befreit dich?
Wer seine Pflichten erkennt, darf die dazu wichtigen Ziele nicht aus den Augen verlieren. Nur so sind wir frei.
Wir sind Nachkommen Abrahams und sind noch nie Sklaven gewesen.
Joh 8,33 |
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| 156/2008 |
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Die Wahrheit liegt in der Zukunft
Ein anderer Wahrheitsbegriff. Keine Philosophie, sondern ein Weg, ein Dialog. Die Wahrheit bricht Systeme auf; sie sagt, was vor dir liegt.
Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien.
Joh 8,32 |
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| 155/2008 |
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Mein Freund, der Agnostiker
Nicht auf Nachahmung oder Zugehörigkeit, auf die Taten kommt es an. Wer bleibt im Wort Jesu?
Wenn ihr in meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich meine Schüler.
Joh 8,31b |
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| 154/2008 |
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Worte, die verwandeln
Ich erinnere mich an Worte, die mir Vertrauen gegeben haben. Welche Worte verwandeln das Negative ins Positive? Ein Grundkurs des Glaubens.
Als Jesus das sagte, kamen viele zum Glauben an ihn.
Joh 8,30 |
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| 153/2008 |
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Die Sendung macht stark
Wo ist der Bedarf, wo ist die Not, wohin bin ich gesandt? Die Sendung ist wichtiger als die eigenen Neigungen oder gar die Lust. Wichtiger auch noch als die Abschätzung der Begabungen und Ressourcen.
Er, der mich gesandt hat, ist bei mir; er hat mich nicht allein gelassen.
Joh 8,29 |
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| 152/2008 |
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Die Erhöhung im Blick
Wie machen wir andere Menschen groß? Wie wecken wir ihr Selbstvertrauen und ihre Fähigkeiten? Zustimmung und Zumutung produzieren Stärke.
Wenn ihr den Menschensohn erhöht habt, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin.
Joh 8,27 |
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| 151/2008 |
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Inspiration und Blick auf die Welt
Wo sind die Erfinder, die uns weiterbringen? Wo ist die Welt, die unsere Produkte und Lösungen braucht? Die Quellen der Innovation – den Bedarf spüren und in sich hineinhören.
Was ich von ihm gehört habe, das sage ich der Welt.
Joh 8,26c |
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| 150/2008 |
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Schweigen ist Gold
Wenn ich mich verausgabe, verfügen die anderen über mich oder ich mache ihnen Angst. Zurückhaltung lässt das Geheimnis einer Person spüren.
Ich hätte noch viel über euch zu sagen und viel zu richten.
Joh 8,26a |
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| 149/2008 |
Als die Schüler einen Lehrer fertig machten
Wissen und Produkte werden weiter entwickelt. Doch die letzte Entscheidung fällt auf emotionaler Ebene.
Da fragten sie ihn: Wer bist du denn? Jesus antwortete: Warum rede ich überhaupt noch mit euch?
Joh 8,25 |
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| 148/2008 |
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Das Glück, Bruno zu begegnen
Auswege aus Stress, Langeweile und Wertlosigkeit. Wer ruft uns in die Freundschaft und zu menschlicher Mitarbeit?
Wenn ihr nicht glaubt, dass Ich es bin, werdet ihr in euren Sünden sterben.
Joh 8,24b |
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| 147/2007 |
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Zuhause in zwei Welten
Vernunft und Träume, Diesseits und Jenseits – eine heilsame Spannung zwischen oben und unten. Wer richtet deinen Blick nach oben?
Ihr stammt von unten, ich stamme von oben; ihr seid aus dieser Welt, ich bin nicht aus dieser Welt.
Joh 8,23 |
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| 146/2007 |
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Bethlehem am Bahnhof
Wo feierst du dieses Jahr Weihnachten? Wer sind die Schutzlosen, zu denen du gehst? Von wo kommt Licht in deine Festtage?
So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Bethlehem heißt.
Lk 2,4 |
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| 145/2007 |
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Wer will sich umbringen?
Was charakterisiert Unternehmerpersönlichkeiten? Gründer, Väter und Mütter, Verrückte haben etwas gemeinsam.
Da sagten die Juden: Will er sich etwa umbringen?
Joh 8,22a |
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| 144/2007 |
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Im Gespräch mit Verstorbenen
Wer führt mich, wer ermutigt mich, wer lebt in mir? Menschen, die fortgegangen und mir doch nahe sind.
Ich gehe fort und ihr werdet mich suchen.
Joh 8,21a |
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| 143/2007 |
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Weintrinker und Weinkenner
Agnostiker wie Gottesfürchtige sind auf der Suche nach Gerechtigkeit. Auf den Geschmack kommt es an.
Würdet ihr mich kennen, würdet ihr auch meinen Vater kennen.
Joh 8,19b |
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| 142/2007 |
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Der Wirt bleibt Wirt
Welche Entscheidungen kann ich rational begründen? Wo folge ich meinem Gefühl? Von der Notwendigkeit einsamer Entscheidungen.
Ihr urteilt, wie Menschen urteilen; ich urteile über keinen.
Joh 8,15 |
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| 141/2007 |
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Wohin gehst du?
Meine Herkunft und die Aufgabe vor mir: Woher komme ich, wohin gehe ich? Zwei Quellen des Selbstvertrauens.
Ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe.
Joh 8,14b |
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| 140/2007 |
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Ein starkes Mittel zur Ermutigung
Die Kraft meiner Geschichte einsetzen. Erschlägt mein Reden die anderen oder ermutigt und entlastet es sie?
Du legst über dich selbst Zeugnis ab; dein Zeugnis ist nicht gültig.
Joh 8,13b |
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| 139/2007 |
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Leuchtet nur ein einziges Licht?
Fremde Religionen und Kulturen, Idealisten und Unternehmer sind Mitbewerber im Dienst an den Menschen.
Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen.
Joh 8,12b |
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| 138/2007 |
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Die Kraft zur Änderung
Urteile fesseln. Schwächen und Fehler machen es möglich, andere zu verstehen und aufzurichten.
Jesus sagte zu ihr: Auch ich verurteile dich nicht. Geh und sündige von jetzt an nicht mehr.
Joh 8,11b |
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| 137/2007 |
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Die Jüngeren lernen von den Älteren
Ich bin im Unrecht. Auf wen kann ich schauen, um heraus zu kommen?
Als sie seine Antwort gehört hatten, ging einer nach dem anderen fort, zuerst die Ältesten.
Joh 8,9a |
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| 136/2007 |
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Das Ziel ist nicht, ohne Sünde zu sein
Können Entscheidungen aus der fernen Zentrale menschlich sein? Über das Einfühlungsvermögen.
Wer von euch ohne Sünde ist, werfe als Erster einen Stein auf sie.
Joh 8,7b |
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| 135/2007 |
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Du musst zweimal auf die Erde schreiben
Festgefahren im Konflikt. Orte mit Symbolkraft können schwere Fragen lösen.
Jesus aber bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde.
Joh 8,6b |
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| 134/2007 |
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Fragen zeigen, wer du bist
Eine Person beurteilen, Vertrauen gewinnen, einen Verdacht prüfen, ein Problem lösen – wie setzt du die Frage ein?
Mit dieser Frage wollten sie ihn auf die Probe stellen, um einen Grund zu haben, ihn zu verklagen.
Joh 8,6a |
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| 133/2007 |
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Wann ist Strafen sinnvoll?
Motivation durch Belohnung ist das normale. Wo ist die Grenze, an der mit Strafe gedroht werden muss?
Mose hat uns im Gesetz vorgeschrieben, solche Frauen zu steinigen. Nun, was sagst du?
Joh 8,5 |
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| 132/2007 |
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Werte vertreten, ohne Menschen zu kränken
In Wien wird jede zweite Ehe geschieden, in Österreich jede dritte. Wie können wir die Familien stärken und den zerbrochenen Beziehungen beistehen?
Da brachten die Schriftgelehrten und die Pharisäer eine Frau, die beim Ehebruch ertappt worden war. Sie stellten sie in die Mitte.
Joh 8,3 |
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| 131/2007 |
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Unsere Welt braucht Nikodemus
Das Gewissen ist gefragt, wenn die Mehrheit falsch liegt. Der Einsatz für andere erfordert Mut.
Nikodemus sagte: Verurteilt etwa unser Gesetz einen Menschen, bevor man ihn verhört und festgestellt hat, was er tut?
Joh 7,51 |
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| 130/2007 |
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Das verfluchte Volk
Mitbestimmung und Leitung stehen in Spannung miteinander. Wo muss ich Widerstand leisten?
Dieses Volk jedoch, das vom Gesetz nichts versteht, verflucht ist es.
Joh 7,49 |
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| 129/2007 |
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Der politische Messias
Wie politisch ist das Christentum? Jesus hatte ein weltliches Programm. Wer setzt es heute um?
Andere sagten: Er ist der Messias.
Joh 7,41 |
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| 128/2007 |
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Kritiker werden Gründer
Wo wachsen Führungskräfte heran? Prophetische Menschen – das notwendige Gegenüber zur Leitung.
Einige aus dem Volk sagten: Er ist wahrhaftig der Prophet.
Joh 7,40 |
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| 127/2007 |
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Das Gewicht der Worte Welche Menschen haben mir etwas zu sagen? Aus wem fließen Ströme von lebendigem Wasser?
Wer an mich glaubt, über den sagt die Schrift: Aus seinem Inneren werden Ströme von lebendigem Wasser fließen.
Joh 7,38 |
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| 126/2007 |
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Du darfst hinüber schauen, aber nicht hinüber ziehen
Sich zurückziehen und andere groß machen. Karl Wlaschek zum 90. Geburtstag.
Jesus sagte: Ihr werdet mich suchen und ihr werdet mich nicht finden; denn wo ich bin, dorthin könnt ihr nicht gelangen.
Joh 7,34 |
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| 125/2007 |
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Die Unzufriedenen weisen den Weg
Vom Durst der Reichen. Wonach sehnt sich die Jugend? Zur Symbolik des Wassers.
Am letzten Tag des Festes, dem großen Tag, stellte sich Jesus hin und rief: Wer Durst hat, komme zu mir und trinke.
Joh 7,37 |
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| 124/2007 |
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Müssen wir Angst vor dem Islam haben?
Wie kommt Europa aus der Krise? Den geistigen Angriff wagen. Wir lernen von der Wirtschaft.
Da sagten die Juden zueinander: Wohin will er denn gehen, dass wir ihn nicht mehr finden können? Will er in die Diaspora zu den Griechen gehen und die Griechen lehren?
Joh 7,35 |
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| 123/2007 |
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Was geschieht, wenn der Messias kommt?
Die Katastrophen nehmen zu. Lernt der Mensch daraus? Es gibt positive Zeichen.
Wird der Messias, wenn er kommt, mehr Zeichen tun, als dieser getan hat?
Joh 7,31 |
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| 122/2007 |
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Der Lehrer denkt an das eine, wir an das andere
Ich kenne dich, ich liebe dich – von wem kann ich das sagen?
Ich kenne IHN, weil ich von ihm komme und weil er mich gesandt hat.
Joh 7,29 |
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| 121/2007 |
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Die Gerechten sind im Kommen
Wer findet bei dir Schutz? Die Bibel unterscheidet zwischen Recht und Gerechtigkeit.
Urteilt nicht nach dem Augenschein, sondern urteilt gerecht!
Joh 7,24 |
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| 120/2007 |
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Ein Siebtel für die Gesundheit
Was macht die Zeit heilig? Zum Unterschied zwischen Freizeit und Sonntag.
Warum zürnt ihr mir, weil ich am Sabbat einen Menschen als Ganzen gesund gemacht habe?
Joh 7,23b |
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| 119/2007 |
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Welches Werk beschreibt dich?
Was ist dein persönliches Markenzeichen? Gibt es ein einziges Werk, mit dem du dich beschreiben kannst? Der Punkt, von dem deine Kraft ausgeht.
Jesus entgegnete ihnen: Ich habe nur ein einziges Werk vollbracht und ihr alle wundert
euch darüber.
Joh 7,21 |
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| 118/2007 |
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Eine starke Persönlichkeit polarisiert
Gehen wir das Risiko mit Charismatikern ein? Eine Frage der Streitkultur.
Warum wollt ihr mich töten? Die Menge antwortete: Du bist wohl von einem Dämon, besessen.
Joh 7,19f |
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| 117/2007 |
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Ein Blick auf den Sternenhimmel
Wem gibst du die Ehre? Für wen lebst du? Kräfte werden freigesetzt.
Wer im eigenen Namen spricht, sucht seine eigene Ehre.
Joh 7,18 |
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| 116/2007 |
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Der Wind weht, wo er will
Der Geist wirkt weiter, auch wenn unsere Pläne an Grenzen stoßen und unsere Einteilungen versagen. Erwartungen an Pfingsten.
Der Wind weht, wo er will und seine Stimme hörst du, aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht.
Joh 3,8 |
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| 115/2007 |
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Genügt es, anständig zu sein?
Die menschlichen Reserven aktivieren. Was sage ich Suchenden? Was führt aus einem
Konflikt heraus?
Wer bereit ist, den Willen Gottes zu tun, wird erkennen, ob diese Lehre von Gott stammt.
Joh 7,17 |
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| 114/2007 |
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Zwischen Lust und Auftrag
Wo werde ich gebraucht? Wer sendet mich? Leitfragen, die zu Erfolgen führen.
Jesus sagte: Meine Lehre stammt nicht von mir, sondern von dem, der mich gesandt hat.
Joh 7,16 |
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| 113/2007 |
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Geniales und Gelerntes
Informatik, Bildungsgesellschaft, Eliteuniversitäten – sie erzeugen keine Genies. Wo
sind sie zu finden?
Die Juden wunderten sich und sagten: Wie kann der die Schrift verstehen, ohne dafür
ausgebildet zu sein?
Joh 7,15 |
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| 112/2007 |
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Alle feiern, einer stört
Tradition allein ist tödlich. Jedes Fest hat eine Energie. Wie wird sie freigesetzt?
Schon war die Hälfte der Festwoche vorüber, da ging Jesus in den Tempel hinauf und lehrte.
Joh 7,14 |
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| 111/2007 |
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Furcht sichert die Zukunft
Deine Konkurrenten, deine Gegner – vor wem musst du dich fürchten?
Niemand redete öffentlich über ihn wegen der Furcht der Juden.
Joh 7,13 |
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| 110/2007 |
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Der rote Kardinal war umstritten
Welche politischen Themen, welche Personen polarisieren? Das Positive am Gerede.
In der Volksmenge wurde viel über ihn hin und her geredet. Die einen sagten, er ist ein guter Mensch. Die anderen sagten: Nein, er führt das Volk in die Irre.
Joh 7,12 |
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| 109/2007 |
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Ein Vorschlag für den Osterspaziergang
Das Grab ist der Ort, wo der Mensch zerbricht oder geistlich wächst. Die Liebe bleibt, der Glaube wird stärker.
Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. ... Glaubst du das?
Joh 11,25f. |
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| 108/2007 |
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Was nur im Geheimen entsteht
Ideen und Entscheidungen brauchen den Luxus der Heimlichkeit.
Wo sind diese Räume? Auch er zog hinauf, jedoch nicht öffentlich, sondern heimlich.
Joh 7,10 |
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| 107/2007 |
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Von wem wirst du gehasst? Es ist kein schlechtes Zeichen, wenn du gehasst wirst. Zum Unterschied zwischen Populismus und Politik.
Euch kann die Welt nicht hassen, mich aber hasst sie, weil ich bezeuge, dass ihre Taten böse sind. Joh 7,7 |
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| 106/2007 |
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Auf den rechten Zeitpunkt kommt es an
Zur falschen Zeit das Richtige tun, zerstört vieles. Hilfe beim Zeitmanagement ist gefragt.
Jesus sagte zu ihnen: Meine Zeit ist noch nicht gekommen, für euch aber ist immer die rechte Zeit.
Joh 7,6 |
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| 105/2007 |
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Der lange Weg der Brüder
Herausragende Leistungen bedrohen. Gib den Geschwistern Zeit!
Auch seine Brüder glaubten nicht an ihn.
Joh 7,5 |
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| 104/2007 |
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Religiöse Wurzeln des Antisemitismus
Wer war schuld am Tod Jesu? Haben die Juden Jesus gekreuzigt? Umgang mit Vorurteilen.
Jesus wollte sich nicht in Judäa aufhalten, weil die Juden darauf aus waren, ihn zu töten.
Joh 7,1 |
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| 103/2007 |
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Befreiung aus dem Judaskomplex
Früher wurden Hexen verbrannt. Heute werden Menschen verteufelt. Judas lebt in unserer Gesellschaft.
Jesus erwiderte: Habe ich nicht euch, die Zwölf, erwählt? Und doch ist einer von euch ein Teufel.
Joh 6, 70 |
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| 102/2007 |
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Weiterwirkende Worte
Small talk, Geschwätz, Diskussionen, Mitteilungen – alles sind Worte. Wann sind sie Worte des ewigen Lebens?
Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.
Joh 6, 68 |
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| 101/2007 |
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Exorzismus, Erbsünde, Hölle - wo sind sie geblieben?
Die Kirche hat ihre Missionsstrategie verändert. Sie hat von der PR-Industrie gelernt. Das ist gefährlich.
Niemand kann zu mir kommen, wenn es ihm nicht vom Vater gegeben ist.
Joh 6, 65 |
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| 100/2007 |
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Brave, Schwierige und der Außenseiter
Mit wem tust du dich am leichtesten, mit Braven, mit Schwierigen oder mit dem Außenseiter? Ein Persönlichkeitstest.
Jesus wusste von Anfang an, welche es waren, die nicht glaubten und wer ihn ausliefern würde.
Joh 6,64 |
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| 99/2007 |
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Den Geist befreien
Für die Jugend muss ein Event geil oder cool sein. Was macht einen Abend oder eine Reise interessant?
Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleisch nützt nichts. Die Worte, die ich zu euch gesprochen habe, sind Geist und Leben.
Joh 6,63 |
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| 98/2007 |
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Die Trennung von Überforderten
Ehrgeizige Werke brauchen mutige Mitarbeiter, ähnlich wie eine extreme Expedition. Viele kommen nicht mit, manche müssen umkehren. Es kommt zum Konflikt, hinterlässt er Wunden?
Viele seiner Schüler, die ihm zuhörten, sagten: Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören?
Joh 6,60 |
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| 97/2007 |
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Alles hängt an mir - alles hängt an dir
Alles hängt an mir - ist es ein Wort von Überforderten oder von Leistungsträgern? Eine Unterscheidung.
Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt.
Joh 6, 51 |
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| 96/2007 |
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Glaube ist nichts Frommes
Was glauben die, die nicht glauben? Diese Frage haben Umberto Eco und Kardinal Martini in einem berühmten Buch diskutiert. Was ist Glaube?
Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben.
Joh 6,47 |
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| 95/2006 |
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Das Verrückte an Dir
Gott stört gerne unsere Kreise. Missgeschicke und Überraschungen, Begegnungen und Einsichten formen eine Persönlichkeit. Wie bist du geworden?
Niemand hat den Vater gesehen, außer dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen.
Joh 6, 46 |
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| 94/2006 |
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Weihnachten muss politisch werden
Was machen Sie am Heiligen Abend? Weihnachten früher und Weihnachten heute, was hat sich geändert? Wie kann das Fest gerettet werden?
In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen.
Lk 2,1 |
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| 93/2006 |
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Der Zug aus dem Exil
Wohlstand führt ins Exil. Kirchen und Jugendverbände spüren es am stärksten. Wer schafft die Trendwende?
Bei den Propheten heißt es: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen.
Joh 6,45
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| 92/2006 |
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Außerhalb der Kirche kein Heil?
Nie ist der Mensch so vielen Heilsangeboten begegnet wie heute. Ist das ein Grund zur Klage oder zur Freude? Eine Einladung zum Dialog.
Jesus sagte zu ihnen: Murrt nicht! Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir führt; und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
Joh 6,43 f |
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| 91/2006 |
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Eine starke Persönlichkeit – wie entsteht sie?
Woher nehme ich Souveränität? Leiden und Elemente des Glücks.
Und sie sagten: Ist das nicht Jesus, der Sohn Josefs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie kann er jetzt sagen: Ich bin vom Himmel herab gekommen?
Joh 6,42 |
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| 90/2006 |
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Trennungen und was sie sagen
Sich verabschieden, ohne dass jemand zugrunde geht. Ein Kriterium.
Es ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am letzten Tag.
Joh 6,39 |
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| 89/2006 |
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Wer ist mein Lehrer?
Die Schule des Lebens hat viele Lehrer. Einer ist für dich am wichtigsten.
Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.
Joh 6,35 |
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| 88/2006 |
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Was bleibend ist
Heute wird Brot weg geworfen. Viele hungern. Was macht satt?
Müht euch nicht ab für die Speise, die verdirbt, sondern für die Speise, die für das ewige Leben bleibt und die der Menschensohn geben wird.
Joh 6,27 |
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| 87/2006 |
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Zeichen setzen
Amen, amen, ich sage euch: Ihr sucht mich nicht, weil ihr Zeichen gesehen habt, sondern weil ihr von den Broten gegessen habt und satt geworden seid.
Joh 6,26 |
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| 86/2006 |
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Fürchten und ehrfürchten
Die Ehrfurcht ist eine uralte Tugend, ist sie heute noch aktuell?
Wen hasse ich, weil er mich bedrängt? Wen liebe ich, weil er mich groß macht?
Sie sahen, wie Jesus über den See ging und sich dem Boot näherte; und sie fürchteten sich. Er aber rief ihnen zu: Ich bin es; fürchtet euch nicht!
Joh 6,19f |
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| 85/2006 |
| Die Engel sind unten Was wäre die Welt ohne Engel? Wo finden wir sie, im Himmel oder auf der Erde?
Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.
Joh 1,51 | Download |
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| 84/2006 |
| Aufruf zum Kampf
Viel Feind, viel Ehr. Es ist gefährlich, wenn Du keine Gegner hast.
Wo sind die Fronten, an denen Du kämpfst? Du glaubst, weil ich dir sagte, dass ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen.
Joh 1,50 |
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| 83/2006 |
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Jeder sitzt unter seinem Feigenbaum
Ich habe dich unter dem Feigenbaum gesehen.
Joh 1,48 |
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| 82/2006 |
| Wo sind die Unruhestifter?
Kämpfer und Kritiker, Revolutionäre und Querdenker, junge Wilde
sind mühsam, aber notwendig. Wo sind sie? Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen?
Joh 1,46 |
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| 81/2006 |
Die Zeit der Brückenbauer
Am Tag darauf wollte Jesus nach Galiläa aufbrechen; da traf er Philippus. Und Jesus sagte zu ihm: Folge mir nach!
Joh 1,43 |
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| 80/2006 |
Machtmensch gesucht
Jesus blickte ihn an und sagte zu ihm: Du bist Simon, der Sohn des Johannes. Du sollst Kephas heißen. Kephas bedeutet Fels (Petrus).
Joh 1,42 |
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| 79/2006 |
Das Andreas-Prinzip
Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer der beiden, die das Wort des Johannes gehört hatten und Jesus gefolgt waren. Dieser traf zuerst seinen Bruder Simon und sagte: Wir haben den Messias gefunden. ... Er führte ihn zu Jesus.
Joh 1,40-42 |
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| 78/2006 |
Wie wir wohnen
Jesus wandte sich um und fragte sie: Was wollt ihr?
Sie sagten zu ihm: Rabbi, wo wohnst du?
Joh 1,38 |
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| 77/2006 |
Seht das Lamm Gottes, das hinweg nimmt die Sünde der Welt.
Joh 1,29 |
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| 76/2006 |
Seht das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinweg nimmt.
Joh 1,29 |
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| 75/2006 |
| Der nach mir kommt. Ich bin nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren.
Joh 1, 27 | Download |
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| 74/2006 |
Wer bist du? Johannes bekannte: Ich bin nicht der Messias.
Joh 1,19 |
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| 73/2006 |
| Das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.
Joh 1,14 | Download |
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| 72/2006 |
| Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Joh 1,11 | Download |
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| 71/2006 |
Das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
s
Joh 1,1 |
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| 70/2006 |
Im Anfang war das Wort.
Joh 1,1 |
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| 69/2006 |
Im Anfang war das Wort.
Joh 1,1 |
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| 68/2006 |
Jesus wusste, dass ihm der Vater alles in die Hand gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott zurück kehrte.
Joh 13,3 |
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| 67/2006 |
| Der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, schon ins Herz gegeben, ihn zu übergeben.
Joh 13,2 | Download |
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| 66/2006 |
| Der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, schon ins Herz gegeben, ihn zu übergeben.
Joh 13,2 | Download |
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| 65/2006 |
Der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, schon ins Herz gegeben, ihn zu übergeben.
Joh 13,2 |
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| 64/2006 |
| Es fand ein Mahl statt.
Joh 13,2 | Download |
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| 63/2006 |
Da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis zum Ende.
Joh 13,1 |
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| 62/2006 |
Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüber zu gehen.
Joh 13,1 |
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| 61/2006 |
| Es war vor dem Paschafest. Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüber zu gehen.
Joh 13,1 | Download |
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| 60/2006 |
Es war vor dem Paschafest. Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüber zu gehen.
Joh 13,1 |
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| 59/2006 |
| Als die Menschen das Zeichen sahen, das er getan hatte, sagten sie: Das ist wirklich der Prophet, der in die Welt kommen soll. Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen. Daher zog er sich wieder auf den Berg zurück, er allein.
Joh 6,14-15 | Download |
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| 58/2006 |
Dann nahm Jesus die Brote, sprach das Dankgebet und teilte an die Leute aus, so viel sie wollten; ebenso machte er es mit den Fischen. Als die Menge satt war, sagte er zu seinen Schülern: Sammelt die übrig gebliebenen Brotstücke, damit nichts verdirbt. Sie sammelten und füllten zwölf Körbe mit den Stücken, die von den fünf Gerstenbroten nach dem Essen übrig waren.
Joh 6,11-13 |
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| 57/2006 |
Einen seiner Schüler, Andreas, der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm: Hier ist ein kleiner Junge, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische. Doch was ist das für so viele! Jesus sagte: Lasst die Leute sich setzen! Es gab dort nämlich viel Gras. Da setzten sie sich; es waren etwa fünf tausend Männer.
Joh 6,8-10 |
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| 56/2006 |
| Als Jesus seine Augen erhob und sah, dass eine große Volksmenge zu ihm kommt, sagt er zu Philippus: Woher sollen wir Brote kaufen, damit diese essen? Dies aber sagte er, um ihn zu prüfen; denn er selbst wusste, was er tun wollte.
Joh 6,5f | Download |
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| 55/2006 |
Nahe war Pessach, das Fest der Juden.
Joh 6,4 |
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| 54/2006 |
Danach ging Jesus weg auf die andere Seite des Sees von Galiläa, des Sees von Tiberias. Und es folgte ihm eine große Volksmenge, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat. Jesus stieg auf den Berg und setzte sich dort mit seinen Schülern.
Joh 6,1-3 |
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| 53/2006 |
Wenn ihr Moses glauben würdet, würdet ihr mir glauben. Denn über mich schrieb er. Wenn ihr seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben?
Joh 5,46-47 |
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| 52/2006 |
| Wie könnt ihr glauben, da ihr Ehre voneinander nehmt und die Ehre, die vom einzigen Gott kommt, nicht sucht? Meint nicht, ich werde euch beim Vater anklagen; euer Ankläger ist Mose, auf den ihr eure Hoffnung gesetzt habt.
Joh 5,44-45 | Download |
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| 51/2006 |
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Ehre von Menschen nehme ich nicht an, aber ich habe euch erkannt: Ihr habt die Liebe Gottes nicht in euch. Ich bin im Namen meines Vaters gekommen und ihr nehmt mich nicht an. Wenn ein anderer im eigenen Namen kommt, jenen werdet ihr annehmen.
Joh 5,41-43 |
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| 50/2006 |
Ihr erforscht die Schriften, weil ihr meint, in ihnen ewiges Leben zu haben; jene sind die Zeugen für mich! Und ihr wollt nicht zu mir kommen, damit ihr Leben habt.
Joh 5,39-40 |
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| 49/2005 |
Und plötzlich war bei dem Engel ein großes Himmelsheer, das Gott lobte.
Lk 2,13 |
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| 48/2005 |
Auch der Vater selbst, der mich gesandt hat, hat über mich Zeugnis abgelegt. Weder habt ihr seine Stimme gehört noch habt ihr seine Gestalt gesehen, und sein Wort habt ihr nicht bleibend in euch, weil ihr dem nicht glaubt, den er gesandt hat.
Joh 5,37-38 |
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| 47/2005 |
Ich habe ein Zeugnis, das besser ist als das des Johannes; denn die Werke, die mir der Vater gegeben hat, damit ich sie vollende, eben die Werke, die ich tue, zeugen über mich, dass der Vater mich geschickt hat.
Joh 5,36 |
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| 46/2005 |
Ihr habt zu Johannes gesandt und er hat für die Wahrheit Zeugnis abgelegt. Ich aber nehme kein Zeugnis von einem Menschen an; sondern ich sage dies, damit ihr gerettet werdet. Jener war die Lampe, die brennt und leuchtet, ihr aber wolltet jubeln für eine Stunde in ihrem Licht.
Joh 5,33-35 |
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| 45/2005 |
Wenn ich über mich selbst als Zeuge aussage, ist mein Zeugnis nicht wahr; ein anderer ist es, der über mich als Zeuge aussagt und ich weiß: Das Zeugnis, das er über mich ablegt, ist wahr.
Joh 5,31-32 |
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