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Ihr seid für mich eine neue Familie
Seit drei Jahren spielt Corina Brezeanu in der Theatergruppe CONCORDIA. Aus einem nervösen, um sich schlagenden Mädchen ist ein selbstbewusstes hübsches Fräulein geworden.
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Was denkt sich meine Mutter?
Pia hat ein Leben gerettet, das bezeugt die überglückliche Camelia, die von ihrer Familie verstoßen wurde. Nach der Matura hat Pia aus Wien ein soziales Jahr bei CONCORDIA gemacht. Jetzt steht auch Camelia kurz davor, die Schule erfolgreich abzuschließen.
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"Ja, ich will" hab ich gesagt
In einer großen Familie wächst Marcel auf - 12 Geschwister, ein betrunkener Vater und eine kranke Mutter. Als die Mutter stirbt, geht Marcel mit seinem Vater in die Stadt. Dieser verschwindet und er schließt sich den Kindern der Straße an. Sie betteln und halten sich mit kleinen Gaunereien über Wasser. Im Winter gehen sie in den Kanal, weil es dort warm ist. Doch dann wird er von Concordia gefunden.
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Glücklich will ich werden, nicht reich
Das Kinderhaus St. Andrei füllte sich 1992 schnell mit Straßenkindern. Dabei war auch die zwölfjährige Ramona Moise, ein missbrauchtes Kind vom Bahnhof. Zehn Jahre später sind alle Kinder dieses Hauses selbstständig geworden und gehen ihre eigenen Wege. Die einen machen eine Berufsausbildung, andere arbeiten schon. Die meisten leben noch miteinander in einer CONCORDIA-Wohngemeinschaft. Ramona hat ein eigenes Zimmer gefunden. Sie ist unser Stolz, als erste hat sie die Matura geschafft und ein Studium begonnen - Psychologie, weil sie anderen helfen will.
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Das Wichtigste im Leben sind Freunde
Alina braucht für Raluca eine Wohnung. Sie ist jetzt sechs Jahre alt und soll im Herbst die Schule beginnen. Sie ist die Tochter von Madalin, mit ihm ist sie seit zwei Jahren zusammen. Alina hat Raluca wie ihr Kind angenommen. Raluca sagt Mama zu ihr. "Wir leben hinten am Bahnhof, in den Baracken. Im Kanal unten, wo wir den Winter überlebt haben, ist es jetzt zu heiß."
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Jetzt kann ich meinen Namen schreiben
Nackt an einer Straßenbahnhaltestelle in Bukarest, so erschien Alin auf der Titelseite der FAZ. Journalisten haben Alin zu uns gebracht. Er trägt alle Probleme der Straße an sich. Er ist eine große Herausforderung für die Erzieher. Nach einem Jahr staunen wir über seinen Wandel. Alin, der nie einen Bleistift in der Hand hatte, zeichnet jetzt leidenschaftlich. mehr > |
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Es gab keinen Platz zum Schlafen
Christi kann sich nicht mehr an vieles von seiner Familie erinnern. Sein Bruder und er wurden von seinem Vater geschlagen. Es gab nie etwas zu Essen. Mehrere Male versuchte Christi mit seinem Bruder von zu Hause weggelaufen...
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Ein Dankeschön
In Briefen mit selbstgemachten Zeichnungen bedankten sich die Kinder bei ihren Freunden in Österreich. "Falls Sie einmal nach Rumänien kommen, besuchen sie uns, wir möchten dafür danken." mehr > |
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Die Festrede von Robert
Anlässlich des Besuchs des österreichischen Bundeskanzlers Dr. Wolfgang Schüssel schilderte Robert im Sozialzentrum St. Lazarus sein Leben. |
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P. Georg hat mich auf der Straße gefunden
Razvan lebt seit drei Jahren auf der Farm für Kinder von CONCORDIA. In einfachen Worten erzählt er, wie aus einem Straßenkind, das betteln mußte und geschlagen wurde, ein glückliches Kind geworden ist.
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